Franco Rasma (2006)

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2013: Kangaroo –
non ti capisco

2012: Lust for Life

2011: Quergänger –
Solo i pesci morti seguono la corrente

2010: Il Sogno Segreto –
Der geheime Traum

2009: Paradies – der dreizehnte Gesang

2008: Tabula rasa

2007: Disgelo – Eisschmelze

2006: Humilitas – Mut und Demut

2005: Il Ponte del Diavolo –
Teufelsbrücke

2004: È bella la Bestia?

2003: Die Versuchung des heiligen Antonius

2002: Hic sunt Leones

Franco Rasma (2006)

Geboren 1943 in Borgomanero (NO), Italien, „zwischen den Alpen und dem Orta-See“.
Begann mit großformatigen photorealistischen Gemälden. Zunehmend unzufrieden mit seinem künstlerischen Weg, legte er eine fast einjährige Schaffenspause ein und begann danach neu mit kleinformatigen, schwarz dominierten Bildern. Ein schwaches Licht hebt einzelne Strukturen und Objekte aus dem Dunkel heraus. Vereinzelt sind auch Skulpturen entstanden, in denen die rätselhaften Themen der Bilder eine dreidimensionale Form annehmen.
Lebt in Gattico (NO), Italien.