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2012: Lust for Life

2011: Quergänger –
Solo i pesci morti seguono la corrente

2010: Il Sogno Segreto –
Der geheime Traum

2009: Paradies – der dreizehnte Gesang

2008: Tabula rasa

2007: Disgelo – Eisschmelze

2006: Humilitas – Mut und Demut

2005: Il Ponte del Diavolo –
Teufelsbrücke

2004: È bella la Bestia?

2003: Die Versuchung des heiligen Antonius

2002: Hic sunt Leones

Daniel Spoerri (2006)

Geboren 27.03.1930 in Galati (Rumänien). 1942 Flucht mit der Mutter und fünf Geschwistern in die Schweiz.
1949 Theatertanzschule. 1954-57 Erster Tänzer am Berner Stadttheater. 1956-59 Theaterregie, allmähliche Abwendung vom Tanz.
1960 Erste Fallenbilder. Mitunterzeichner des Manifests „Nouveau Réalisme“. 1963 Neben Fallenbildern entstehen Détrompe-l´oeil-Bilder und andere Werkgruppen.
1967 Einjähriger Aufenthalt auf der griechischen Insel Symi. 1968 Eröffnung des Restaurant Spoerri in Düsseldorf. Begründer der Eat Art.
1977-1989 Lehrtätigkeit an verschiedenen Kunsthochschulen, Professur. 1989 Aufgabe des Lehrstuhls (in München), um sich ausschließlich der eigenen Arbeit widmen zu können.
1997 Einweihung des Skulpturenparks „Il Giardino di Daniel Spoerri“ in der Toskana (bis heute 80 Installationen von rund 30 Künstlern).

www.danielspoerri.org
de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Spoerri